Ein vertrauter Blick
Wähle ein Portrait, das den Menschen so zeigt, wie du ihn in Erinnerung behalten möchtest: mit seiner typischen Schiebermütze, einem leisen Lächeln oder dem vertrauten Blick. Auch ein ungezwungener Moment im Garten kann passen. Achte darauf, dass Gesicht und prägende Details im ovalen Ausschnitt Platz finden.
Worte bewusst wählen
Der vollständige Name, etwa „REINHARD WESER“, und die Lebensdaten können ganz für sich stehen. Für die Datumsfelder bieten sich unterschiedliche Schreibweisen an:
- Taggenau: „11.04.1949“ und „15.04.2021“
- Auf die Jahre reduziert: „1949“ und „2021“
Wenn du auf die Lebensdaten verzichten möchtest, kannst du die beiden Felder stattdessen für kurze Worte nutzen: „In Liebe“ und „In Erinnerung“ oder „Für immer“ und „Im Herzen“.
Eine ruhige Bildwirkung
Ein Foto mit sanften Naturfarben fügt sich harmonisch in das zurückhaltende Grün ein. Ein bereits schwarz-weiß aufgenommenes Portrait setzt einen stillen Kontrast. Wähle möglichst einen ruhigen Fotohintergrund, damit der Blick beim Menschen bleibt.
Zur Trauerfeier und Beerdigung
Bei der Abschiednahme kann das Trauerbild einen Platz in der Trauerhalle oder neben dem Kondolenzbuch finden. Mit dem Namen und den Lebensdaten des verstorbenen Menschen gibt es Angehörigen, Freunden und Wegbegleitern einen gemeinsamen Ort des Erinnerns.
Zur Erinnerung zu Hause
Nach der Beerdigung kannst du das Gedenkfoto an einem ruhigen Platz zu Hause aufstellen. Ob du um einen Elternteil, deinen Partner oder einen engen Freund trauerst: Es kann dich im Alltag begleiten und auch anderen Familienmitgliedern Trost geben.
Für gemeinsame Gedenktage
Zum Geburtstag des verstorbenen Menschen, zum Todestag oder an Allerseelen kann das Bild bei einem Zusammenkommen der Familie seinen Platz finden. Auf einem Erinnerungstisch lädt es dazu ein, innezuhalten und Erlebnisse miteinander zu teilen. Danach bleibt es Teil deines persönlichen Gedenkplatzes.